Iserlaufbericht 2013

Sonntag 7 Uhr morgens:

Am Frühstückstisch kann man bereits die Starter in Mannschaft Sport-Ernst und Sport-Spaß einteilen.

Wie das geht? Spaß beobachtet Ernst, wie dieser sein Frühstück in sich gekehrt reinmümmelt.

Die bereits am Vorabend präparierten Ski geschnappt und auf zum Start. Sonnenschein -9°C.

Skiprobe: Steigt bestens, fährt auch. Na vielleicht doch etwas stumpf?. Ach passt schon! Punkt!  

Im Startgatter wird es nun doch etwas frisch. Ein paar bekannte Gesichter gefunden und noch ein kleines

Schwätzchen gemacht und los geht’s, endlich.

Die ersten 10km bergan. Nicht zu fix, der fast überstandene Schnupfen lässt grüßen.

Kasarenka: Schiebestrecke bis zur Verpflegung, weiter nach Jizerka. Die lange Promenade, auch ja, und der Wittichhausberg.

Jetzt wird der Spass in die Schranken verwiesen. Aufmunterndes „anfeuern“ von bekannten Gesichtern.

Weiter auf der Stolpichstraße. Beim Blick von Krasna Marie nach Haindorf ist unten mal Schnee zu sehen.

Fleißige Helfer haben im Vorfeld Schnee auf die Strecke geschaufelt, damit wir heute vernünftig skilaufen können.

Vorigen Sonntag gab es Regen und Tauwetter. Also Respekt und weiter geschoben.

Letzte Verpflegung, diesmal letzte Rettung: Tee, Waffel und getrocknete Aprikose.

Weisse Küche, um die Ecke gebogen: jetzt werden die Beine endgültig schwer, Arme sowieso.

An der Stelle vorbei, wo wir gestern zugeschaut haben. Die Läufer weiter hinten haben sich über das „anfeuern“ gefreut, so wie ich heute.

Die ersten, schnelleren Läufer schauten nur gleichgültig drein.

U Buku: na also, geht doch wieder. Schnell noch ins Ziel runtergefahren und nächstes Jahr wird besser trainiert.

Und warum das Ganze?  Na weil das Spaß macht! 

 

Start 30km Freistil

Zugucker

Steffen Otto auf der 25km Sterecke

Teilnehmerfeld 25km